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Weiter brauch ich nichts zum glücklich sein
Aufgewachsen mit der ZDF-Hitparade war unser kleiner Held schon früh "verliebt in die Liebe", aber dabei total auf der Strasse nach nirgendwo. Zum Glück überspielte ihm ein Freund das rote und blaue Album der Beatles...
Der Knabe quälte
sich aber zunächst mit einer Trompete, bis
er das Blasinstrument im Wald vergrub und sein musikalisches Schicksal
selbst in die Hand nahm . . .

Er stieg in eine Modern-Jazz-Band
ein und fing einfach an, Schlagzeug zu spielen, der Beat
groovte sofort.
Seine erste
Gitarre entdeckte Pete in Eigenregie. Als
Straßenmusiker war die erste Reaktion des Publikums:
Er solle
doch lieber arbeiten gehen anstatt rumzubetteln ! Das saß.
Also hat er hart gearbeitet – an der Gitarre.
PETE's erste Band CALL
(3 Sänger, 3 Gitarren) brachte es entlang der Ostsee
zu Glanz und Ruhm mit Songs von Crosby, Stills, Nash & Co. Plus
Songs von Pete.
Das
Musikstudium (plus Deutsch und Englisch) habe, sagt Pete,
keinen größeren Schaden angerichtet. Im
Gegenteil: Dadurch lernte PETE Musik viel schneller und konzipierte
z.B. ein Piano-Programm aus den schönsten Popballaden. |
Bei
der 8-Mann-Band BAD BOBS
war PETE in den 90er Jahren der Mitgründer und Frontmann
bei richtig fettem RHYTHM'N'BLUES'N'ROCK'N'SOUL !
Parallel gab es immer
das Soloprogramm von PETE THE BEAT, etwa auf der
riesigen NDR-Bühne beim Hamburg Marathon, dem ATP-Tennisturnier am
Rothenbaum oder am Hockenheimring.

Das Rockduo
GROSS & BUNGE tingelt seit 1998 mit konstantem Erfolg
durch das ganze Land, Highlights waren z.B. das Volvo Ocean Race
und der Hockenheimring.
Mit der Figur
PETER SUUTSCHE gibt es seit der Jahr- tausendwende ein
uriges norddeutsches Programm !
Im Rahmen von mittelalterlichen
Tafeleyen entdeckte er auch deftig-witziges deutsches Liedgut und
die guten alten Schlager der 20er Jahre. Daraus entstand auch ein
komplettes Programm für Senioren, dass in diversen Einrichtungen
und zu Festen zum Einsatz kommt. |